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Bülau, Friedrich: Die Behörden in Staat und Gem...
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Erscheinungsdatum: 01.04.1836, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Behörden in Staat und Gemeinde, Titelzusatz: Beiträge zur Verwaltungspolitik, Auflage: Reprint 2018, Autor: Bülau, Friedrich, Verlag: De Gruyter, Sprache: Deutsch, Rubrik: Recht // Sonstiges, Seiten: 432, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 794 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.08.2020
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In jener Nacht, in der das Auto über die Schweizer Grenze rast, ist der Schlagbaum auf deutscher Seite nicht geschlossen: Die Entführung des Journalisten Friedrich Benjamin geschieht im Auftrag deutscher Behörden. Sie ist Teil einer Kampagne der Nationalsozialisten gegen die Emigrantenpresse. Ein Tauziehen beginnt zwischen der NS-Parteizentrale und den in Paris lebenden Exilanten um das Leben des Mannes Benjamin, um die Existenz der Zeitung "Pariser Nachrichten". Private Interessen mischen sich mit politischen, das Engagement für oder gegen Benjamin, für oder gegen die Redaktion bleibt nicht ohne Wirkung auf Lebensschicksale der Emigranten und ihrer nationalsozialistischen Gegenspieler. - Feuchtwanger schrieb diesen Roman aus genauer Kenntnis der zerklüfteten deutschen Emigration, dieses "erbärmlichen Flohzirkus", der viele zerrieb, klein und elend machte, wenige härtete und einigen Weite gab.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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In jener Nacht, in der das Auto über die Schweizer Grenze rast, ist der Schlagbaum auf deutscher Seite nicht geschlossen: Die Entführung des Journalisten Friedrich Benjamin geschieht im Auftrag deutscher Behörden. Sie ist Teil einer Kampagne der Nationalsozialisten gegen die Emigrantenpresse. Ein Tauziehen beginnt zwischen der NS-Parteizentrale und den in Paris lebenden Exilanten um das Leben des Mannes Benjamin, um die Existenz der Zeitung "Pariser Nachrichten". Private Interessen mischen sich mit politischen, das Engagement für oder gegen Benjamin, für oder gegen die Redaktion bleibt nicht ohne Wirkung auf Lebensschicksale der Emigranten und ihrer nationalsozialistischen Gegenspieler. - Feuchtwanger schrieb diesen Roman aus genauer Kenntnis der zerklüfteten deutschen Emigration, dieses "erbärmlichen Flohzirkus", der viele zerrieb, klein und elend machte, wenige härtete und einigen Weite gab.

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Stand: 11.08.2020
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Take it easy
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Beste Unterhaltung, fast unbeschwert, zum Teil erstmals auf deutschAusgewählt von Richard Fenzl, übersetzt von Hella Leicht, Ulrich Friedrich Müller, Angela Uthe-Spencker und Richard FenzlDieses Buch enthält in englisch-deutschem Paralleldruck neun Erzählungen aus dem 19.und 20.Jahrhundert, mit alten und jungen, männlichen und weiblichen, dümmlichen und gewitzten Darstellern:- Whiskey-Schwarzbrenner proben den zivilen Aufstand (Gemütlich handgesponnenes Garn)- Kleinbürger begeben sich aufs Parkett der feinen Leute (klassische Gesellschaftskomödie)- mutiges Mädchen begleitet schreckliche alte Lady ins ferne Deutschland (frischer Wirbelwind)- gutmütiger Pechvogel begegnet menschenfreundlichem reichen Spinner (Märchen mit happy end)- romantischer Millionär verliebt sich in unromatisches Ladenmädchen (Romanze mit Pleite)- melancholischer Menschenfreund trifft gesprächigen Pechvogel (Abendphantasie mit Gag)- Bigamist wird analytisch begutachtet und analogisch verurteilt (Gerichtsprotokoll, witzig)- Netter Taugenichts sucht einen Arbeitsplatz (rauh vergnügte Satire auf das Geschäftsleben)- Biederer Staatsbürger gerät in die Betriebsamkeit der Behörden (Lustiges absurdes Theater)Autoren: Grant Allen, William Carleton, George and Weedon Grossmith, O. Henry, A. P. Herbert, Saki, Mervyn Wall, Evelyn Waugh, Oscar Wilde

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Stand: 11.08.2020
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Beste Unterhaltung, fast unbeschwert, zum Teil erstmals auf deutschAusgewählt von Richard Fenzl, übersetzt von Hella Leicht, Ulrich Friedrich Müller, Angela Uthe-Spencker und Richard FenzlDieses Buch enthält in englisch-deutschem Paralleldruck neun Erzählungen aus dem 19.und 20.Jahrhundert, mit alten und jungen, männlichen und weiblichen, dümmlichen und gewitzten Darstellern:- Whiskey-Schwarzbrenner proben den zivilen Aufstand (Gemütlich handgesponnenes Garn)- Kleinbürger begeben sich aufs Parkett der feinen Leute (klassische Gesellschaftskomödie)- mutiges Mädchen begleitet schreckliche alte Lady ins ferne Deutschland (frischer Wirbelwind)- gutmütiger Pechvogel begegnet menschenfreundlichem reichen Spinner (Märchen mit happy end)- romantischer Millionär verliebt sich in unromatisches Ladenmädchen (Romanze mit Pleite)- melancholischer Menschenfreund trifft gesprächigen Pechvogel (Abendphantasie mit Gag)- Bigamist wird analytisch begutachtet und analogisch verurteilt (Gerichtsprotokoll, witzig)- Netter Taugenichts sucht einen Arbeitsplatz (rauh vergnügte Satire auf das Geschäftsleben)- Biederer Staatsbürger gerät in die Betriebsamkeit der Behörden (Lustiges absurdes Theater)Autoren: Grant Allen, William Carleton, George and Weedon Grossmith, O. Henry, A. P. Herbert, Saki, Mervyn Wall, Evelyn Waugh, Oscar Wilde

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Stand: 11.08.2020
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Die Staatsidee Wilhelm von Humboldts
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Humboldts grundlegende politische Ideen, die er als preußischer Staatsmann entwickelt, aber selbst nicht systematisch dargestellt hat, sind bisher wenig bekannt. Denn es gibt bisher von seiner Staatsidee keine zusammenfassende Darstellung.Berühmt, aber inhaltlich wenig beachtet, ist seine Jugendschrift über die Grenzen der Wirksamkeit des Staates. Darin behandelt er das aktuelle Thema der Begrenzung der Staatsmacht und der Selbstverwaltung des geistigen und wirtschaftlichen Lebens. Erfüllt von der tiefsten Achtung vor der menschlichen Individualität ging es ihm darum, Freiheitsräume für die Entwicklung und Entfaltung der Menschen in ihrer individuellen Mannigfaltigkeit zu schaffen. Von dieser Schrift wird behauptet, Humboldt habe später seine Jugendideen aufgegeben und als preußischer Staatsmann diesen zuwider gehandelt. Spitta weist nach, daß diese Meinung unzutreffend ist. Im Gegenteil: Als Staatsmann versuchte Humboldt, seine Ideen über die Grenzen des Staates so weit wie möglich zu verwirklichen.In seinen zahlreichen politischen Schriften hat Humboldt eine Fülle wichtiger und auch für die heutige Zeit anregender und fruchtbarer Ideen entwickelt; so insbesondere über die Mitwirkung der Bürger am staatlichen Leben, über die Organisation der Regierung und der staatlichen Behörden, über die deutsche Verfassung und über Deutschlands Stellung in Europa. Die bedeutsamen Ideen Humboldts über die Verwirklichung seiner Staatsidee schließen die Darstellung ab. Sein Biograph Friedrich Schaffstein zählte Wilhelm und Alexander von Humboldt "zu den hervorragendsten Repräsentanten deutscher und europäischer Geistigkeit". Angesichts der heutigen Perspektivlosigkeit können Humboldts Ideen, insbesondere seine grundlegende Idee von den Grenzen der Wirksamkeit des Staates, wegweisend sein.

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Stand: 11.08.2020
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Die Staatsidee Wilhelm von Humboldts
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Humboldts grundlegende politische Ideen, die er als preußischer Staatsmann entwickelt, aber selbst nicht systematisch dargestellt hat, sind bisher wenig bekannt. Denn es gibt bisher von seiner Staatsidee keine zusammenfassende Darstellung.Berühmt, aber inhaltlich wenig beachtet, ist seine Jugendschrift über die Grenzen der Wirksamkeit des Staates. Darin behandelt er das aktuelle Thema der Begrenzung der Staatsmacht und der Selbstverwaltung des geistigen und wirtschaftlichen Lebens. Erfüllt von der tiefsten Achtung vor der menschlichen Individualität ging es ihm darum, Freiheitsräume für die Entwicklung und Entfaltung der Menschen in ihrer individuellen Mannigfaltigkeit zu schaffen. Von dieser Schrift wird behauptet, Humboldt habe später seine Jugendideen aufgegeben und als preußischer Staatsmann diesen zuwider gehandelt. Spitta weist nach, daß diese Meinung unzutreffend ist. Im Gegenteil: Als Staatsmann versuchte Humboldt, seine Ideen über die Grenzen des Staates so weit wie möglich zu verwirklichen.In seinen zahlreichen politischen Schriften hat Humboldt eine Fülle wichtiger und auch für die heutige Zeit anregender und fruchtbarer Ideen entwickelt; so insbesondere über die Mitwirkung der Bürger am staatlichen Leben, über die Organisation der Regierung und der staatlichen Behörden, über die deutsche Verfassung und über Deutschlands Stellung in Europa. Die bedeutsamen Ideen Humboldts über die Verwirklichung seiner Staatsidee schließen die Darstellung ab. Sein Biograph Friedrich Schaffstein zählte Wilhelm und Alexander von Humboldt "zu den hervorragendsten Repräsentanten deutscher und europäischer Geistigkeit". Angesichts der heutigen Perspektivlosigkeit können Humboldts Ideen, insbesondere seine grundlegende Idee von den Grenzen der Wirksamkeit des Staates, wegweisend sein.

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Stand: 11.08.2020
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Carl Großmann und Friedrich Schumann. Zwei Seri...
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Der Serienmörder ist ein Medienphänomen des 20. Jahrhunderts. Als Serienmörder werden Menschen bezeichnet, die mit zeitlichem Abstand drei oder mehr Menschen ermordet haben. Seit den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts hat es in Deutschland zahlreiche Serienmorde gegeben. Berichte über Mordtaten waren geeignet, in der Bevölkerung Entsetzen über den sittlichen Verfall der Nation hervorzurufen. Bemerkenswert ist die relativ große Anzahl von Serienmördern, die, insbesondere zu Beginn der Weimarer Republik, in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg auftrat. Friedrich Schumann (1893-1921) kann man als ersten Serienmörder der Neuzeit in Deutschland bezeichnen. Inzwischen ist er fast völlig in Vergessenheit geraten. Sein Spitzname: Der Massenmörder vom Falkenhagener See . Sein Wirkungsort: das heutige Falkensee. Schumann wurde am 27. August 1921 im Strafgefängnis Plötzensee enthauptet. Carl Großmann (1863-1922), ein sexueller Sadist wie aus dem Lehrbuch, wird als die Bestie vom Schlesischen Bahnhof bezeichnet. Fast ein Jahr lang tauchte sein Name in den Gazetten auf, fast ein Jahr lang versuchten die Behörden, Licht in das Dunkel um Großmanns Verbrechen zu bringen. Hingebungsvoll war Carl Großmann angeblich nur zu seinem Zeisig sein innigster Wunsch soll die Anschaffung dieses Vogels gewesen sein. Großmann wurde des Mordes in drei Fällen überführt, er erhängte sich vor dem Ende der Hauptverhandlung am 5. Juli 1922. Zu diesem Fall wertete Matthias Blazek die komplette Akte aus dem Landesarchiv Berlin aus. Beide Fälle werden in dem vorliegenden Band erstmals ausführlich dargestellt. Matthias Blazek legt dabei bislang unveröffentlichte Fotos sowie neue Erkenntnisse aus der Auswertung zuvor unbeachteter Quellen vor.Ergänzend fügt Blazek am Schluss noch eine kurze Darstellung der 'Denke-Affäre' hinzu. Der Serienmörder und Kannibale Karl Denke ermordete zwischen 1903 und 1924 in Münsterberg in Schlesien mindestens 31 Menschen und entzog sich am 22. Dezember 1924 der Justiz durch Selbstmord.Dem Historiker und Journalisten Matthias Blazek, Jahrgang 1966, ist mit diesem Buch ein besonderes Werk gelungen, mit dem er an den Erfolg seines Bandes Haarmann und Grans Der Fall, die Beteiligten und die Presseberichterstattung (ISBN 978-3-89821-967-9) anknüpft.

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Stand: 11.08.2020
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Haarmann und Grans. Der Fall, die Beteiligten u...
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Es war das Top-Thema in der Presse: Am 23. Juni 1924 wurde der Serienmörder Friedrich "Fritz" Haarmann in Hannover verhaftet. Er hatte seit 1918 nachweislich 24 junge Männer ermordet.Der als Polizeispitzel und Detektiv arbeitende Kaufmann war zwar geständig, bekannte sich aber nur zu 21 Morden und bestritt den Vorwurf, Teile der Leichen der Ermordeten verspeist zu haben. Seine Opfer lernte Haarmann im Bahnhofsmilieu kennen. Nachdem er sie in seine Wohnung gelockt hatte, durchbiss er ihnen die Kehle oder erwürgte sie.Haarmann war den Behörden zwar schon seit 1918 als Triebtäter bekannt, er konnte jedoch erst 1924 nach dem Fund mehrerer menschlicher Schädel in der Leine und durch den Einsatz von Kriminalinspektor Hermann Lange festgenommen werden. Der Fall um Haarmann wurde zum aufsehenerregendsten Kriminalfall seiner Zeit. Die genaue Zahl seiner Opfer konnte nie ermittelt werden, da Haarmann im Größenwahn und mit dem Ziel, den Ermittlern zu gefallen, auch Morde gestand, die er nie begangen hatte. Der Psychiater Ernst Schultze, der vor Haarmanns Hinrichtung am 15. April 1925 mehrere Wochen lang Gespräche mit ihm führte, schloss jedoch eine psychische Erkrankung aus.Matthias Blazek setzt neue Schwerpunkte in der Betrachtung des Falles Haarmann. Hier stehen weniger die Vorgeschichte und die Taten im Vordergrund als die Ereignisse seit Haarmanns Festsetzung. Zudem wertet Blazek erstmals den kompletten Presserummel um den "Werwolf von Hannover" aus. Bislang unveröffentlichte Fotos sowie neue Erkenntnisse und Quellen werden angeführt, und auch bislang wenig beachtete Randnotizen werden einer Betrachtung unterzogen. Als Beispiel seien die Hintergründe zum Scharfrichter Carl Gröpler genannt, der die Fallschwertmaschine bediente, mit der Haarmann hingerichtet wurde, sowie der Aufenthalt Haarmanns in der Gefangenenarbeitsstelle Jägerheide bei Celle, die verwandtschaftlichen Beziehungen Haarmanns und der Wiederaufnahmeprozess gegen Grans. Bisher in der Literatur widersprüchlich dargestellte Informationen werden nun auf Quellen basierend aufgearbeitet.Dem Journalisten Matthias Blazek, Jahrgang 1966, ist mit diesem Buch ein besonderes Werk gelungen, das das vorhandene Schrifttum über den Kaufmann aus Hannover, der so viel Leid über so viele Familien gebracht hat, mit neuen Erkenntnissen bereichert.

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