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Autonomie und Steuerung verselbständigter Behörden
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Autonomie und Steuerung verselbständigter Behörden ab 35.96 € als pdf eBook: Eine empirische Analyse am Beispiel Deutschlands und Norwegens. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Autonomie und Steuerung verselbständigter Behörden
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Autonomie und Steuerung verselbständigter Behörden ab 59.99 € als Taschenbuch: Eine empirische Analyse am Beispiel Deutschlands und Norwegens Interdisziplinäre Organisations- und Verwaltungsforschung. Neuauflage. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

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Kaliumiodid Lannacher 65 mg Tabletten
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Anwendungsgebiet von Kaliumiodid Lannacher 65 mg Tabletten (Packungsgröße: 20 stk)Bei Unfällen in kerntechnischen Anlagen, insbesondere in Kernkraftwerken, kann es unter ungünstigen Umständen auch zur Freisetzung von radioaktivem Iod kommen. Radioaktives Iod hat die gleichen chemischen und biologischen Eigenschaften wie das in der Nahrung vorkommende natürliche Iod und wird deshalb wie normales, nicht radioaktives Iod in der Schilddrüse gespeichert.Das Arzneimittel sättigt in der angegebenen Dosierung die Schilddrüse mit Iod. Damit wird die Aufnahme radioaktiven Iods in die Schilddrüse verhindert (so genannte Iodblockade). Diese Art von Iodtabletten ist nicht zum Ausgleich des in Deutschland herrschenden Iodmangels geeignet.Es wird angewendet zur Iodblockade bei kerntechnischen Unfällen.Bei einer Gefährdung durch radioaktives Iod informieren die zuständigen Behörden über die Medien sowohl über die Bereitstellung von Kaliumiodidtabletten als auch über die Einnahmedauer.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten65 mg Kalium iodid50 mg Iodid IonCellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Eudragit E 100 Hilfstoff (+)Lactose 1-Wasser Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie eine Schilddrüsenüberfunktion haben,wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen Iod sind. Das ist sehr selten und darf nicht mit der häufigen Allergie gegen so genannte Röntgenkontrastmittel (Arzneimittel, die Strukturen und Funktionen im Körper verdeutlichen, damit sie z. B. beim Röntgen besser gesehen werden können) verwechselt werden.wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen einen der sonstigen Bestandteile sind,wenn Sie unter einer Erkrankung leiden, bei der Bläschen, Hautrötungen und Ekzeme auftreten, bevorzugt an den Ellbogen oder den Knien (Dermatitis herpetiformis Duhring),wenn Sie an allergisch bedingter Entzündung der Blutgefäßwände leiden (hypokomplementämische Vaskulitis).DosierungBitte nehmen Sie das Arzneimittel nur nach ausdrücklicher Aufforderung durch die zuständigen Behörden ein.Der Schutz ist am wirksamsten, wenn die Tabletten kurz vor oder gleichzeitig mit dem Einatmen von radioaktivem Iod eingenommen werden. Eine spätere Einnahme verringert den möglichen Schutz. Die erstmalige Einnahme des Präparates sollte jedoch nicht später als einen Tag nach der Aufnahme von radioaktivem Iod erfolgen, da eine so späte Anwendung eher schädlich ist.Nehmen Sie des Arzneimittel immer genau nach Anweisung Ihres Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie nicht ganz sicher sind. Dauer der EinnahmeEine einmalige Einnahme ist in der Regel ausreichend. In Ausnahmefällen wird die zuständige Behörde bzw. der Arzt eine weitere Tabletteneinnahme empfehlen. Die Tabletteneinnahme ist jedoch bei Neugeborenen stets auf 1 Tag, bei Schwangeren und Stillenden auf 2 Tage zu beschränken. Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Präparat nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich genau an die Anwendungsvorschriften, da es sonst nicht richtig wirken können.Bevölkerungs-/Altersgruppe Schwangere und Stillende: 2 Tabletten (entsprechend 100 mg Iodid)< 1 Monat: ¼ Tablette (entsprechend 12,5 mg Iodid)1 bis unter 36 Monaten: ½ Tablette (entsprechend 25 mg Iodid)3 bis unter 13 Jahren: 1 Tablette (entsprechend 50 mg Iodid)13 bis unter 45 Jahren: 2 Tabletten (entsprechend 100 mg Iodid)Personen über 45 Jahren: keine Tabletteneinnahme empfohlen Wenn Sie eine größere Menge von Kaliumiodid ?Lannacher" 65 mg-Tabletten eingenommen haben, als Sie solltenDie Einnahme sehr großer Mengen Iodid kann zu Haut- und Schleimhautreizungen und Magenschmerzen führen. Bei starken Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.EinnahmeArzneimittel zur Einnahme. Die Tabletten können geschluckt oder in etwas Flüssigkeit gelöst eingenommen werden.Mögliche Reizungen der Magenschleimhaut können durch zusätzliche reichliche Flüssigkeitsaufnahme vermieden werden.Teilung der TabletteUm die Dosierung für Kinder bis zu 36 Monaten zu erhalten, sind die Tabletten mit Hilfe der Bruchkerben zu teilen.Die Tablette mit der nach außen gewölbten Seite auf eine harte Unterlage legen (kantig strukturierte Seite weist nach oben).Halbierung: Tablette mit 2 Fingern an den Rändern niederdrücken.Viertelung: Mit einem Finger auf die Mitte der Tablette drücken.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlichwenn Sie älter als 45 Jahre sind. Die Durchführung der Iodblockade bei Personen, die über 45 Jahre alt sind, wird aus zwei Gründen nicht empfohlen:Deutschland zählt zu den Iodmangelgebieten, wodurch mit zunehmendem Alter häufiger Stoffwechselstörungen in der Schilddrüse auftreten. Eine solche sogenannte funktionelle Autonomie erhöht das Risiko der Nebenwirkungen einer Iodblockade.Mit steigendem Lebensalter nimmt das Risiko einer bösartigen Schilddrüsengeschwulst, die durch Strahlung verursacht wird, stark ab.wenn Sie eine Erkrankung haben, die Ihre Luftröhre betrifft. Durch die Gabe von hohen Iodmengen kann eine Größenzunahme der Schilddrüse verursacht werden, die eine bereits bestehende Einengung der Luftröhre verschlimmert.wenn Sie einen gutartigen Knoten in der Schilddrüse haben, der nicht behandelt wird. Bei unbehandelten, unkontrolliert hormonbildenden Bezirken (sogenannten ?heißen Knoten") besteht die Gefahr der massiven Überproduktion von Schilddrüsenhormonen, die schlimmstenfalls zu lebensbedrohlichen Herz-Kreislauf-Reaktionen führen kann. Daher sollten Personen mit diesen Erkrankungen keine Kaliumiodid-Tabletten einnehmen.wenn Sie Arzneimittel gegen Schilddrüsenüberfunktion einnehmen. Personen, die wegen einer Schilddrüsenüberfunktion mit Schilddrüsenhemmstoffen (Thyreostatika) behandelt werden, müssen diese Behandlung fortführen und in kurzen Abständen ärztlich untersucht werden.wenn der Verdacht besteht, dass Sie einen bösartigen Tumor der Schilddrüse haben. Die Gabe von Iodiod in so großen Mengen kann eine geplante Radiotherapie unmöglich machen. Ebenso kann die Schilddrüsendiagnostik beeinflusst werden und so zu Irrtümern führen. Dies gilt besonders für so genannte Schilddrüsenszintigramme (Untersuchung der Schilddrüse mittels radioaktiv markierten Stoffen) und für Iodstoffwechselstudien, aber auch für den TRH-Test (Bluttest zur Bestimmung der Schilddrüsentätigkeit). Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEine Beeinträchtigung der Konzentrations- oder Reaktionsfähigkeit durch Kaliumiodid ist nicht zu erwarten.SchwangerschaftFragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangere und Stillende erhalten die gleiche Dosis wie Jugendliche und Erwachsene. Die Dauer der Einnahme sollte sich bei Schwangeren und Stillenden auf 2 Tage beschränken.Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie während der Schwangerschaft Kaliumiodid einnehmen, da dieser dann die ohnehin erfolgende Schilddrüsenvorsorgeuntersuchung des Neugeborenen besonders beachten wird.HinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlichwenn Sie älter als 45 Jahre sind. Die Durchführung der Iodblockade bei Personen, die über 45 Jahre alt sind, wird aus zwei Gründen nicht empfohlen:Deutschland zählt zu den Iodmangelgebieten, wodurch mit zunehmendem Alter häufiger Stoffwechselstörungen in der Schilddrüse auftreten. Eine solche sogenannte funktionelle Autonomie erhöht das Risiko der Nebenwirkungen einer Iodblockade.Mit steigendem Lebensalter nimmt das Risiko einer bösartigen Schilddrüsengeschwulst, die durch Strahlung verursacht wird, stark ab.wenn Sie eine Erkrankung haben, die Ihre Luftröhre betrifft. Durch die Gabe von hohen Iodmengen kann eine Größenzunahme der Schilddrüse verursacht werden, die eine bereits bestehende Einengung der Luftröhre verschlimmert.wenn Sie einen gutartigen Knoten in der Schilddrüse haben, der nicht behandelt wird. Bei unbehandelten, unkontrolliert hormonbildenden Bezirken (sogenannten ?heißen Knoten") besteht die Gefahr der massiven Überproduktion von Schilddrüsenhormonen, die schlimmstenfalls zu lebensbedrohlichen Herz-Kreislauf-Reaktionen führen kann. Daher sollten Personen mit diesen Erkrankungen keine Kaliumiodid-Tabletten einnehmen.wenn Sie Arzneimittel gegen Schilddrüsenüberfunktion einnehmen. Personen, die wegen einer Schilddrüsenüberfunktion mit Schilddrüsenhemmstoffen (Thyreostatika) behandelt werden, müssen diese Behandlung fortführen und in kurzen Abständen ärztlich untersucht werden.wenn der Verdacht besteht, dass Sie einen bösartigen Tumor der Schilddrüse haben. Die Gabe von Iodiod in so großen Mengen kann eine geplante Radiotherapie unmöglich machen. Ebenso kann die Schilddrüsendiagnostik beeinflusst werden und so zu Irrtümern führen. Dies gilt besonders für so genannte Schilddrüsenszintigramme (Untersuchung der Schilddrüse mittels radioaktiv markierten Stoffen) und für Iodstoffwechselstudien, aber auch für den TRH-Test (Bluttest zur Bestimmung der Schilddrüsentätigkeit). Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEine Beeinträchtigung der Konzentrations- oder Reaktionsfähigkeit durch Kaliumiodid ist nicht zu erwarten.Ähnlicher Suchbegriff: jodtablettenZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Kaliumiodid Lannacher 65 mg Tabletten (Packungsgröße: 20 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 11.08.2020
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Brenner.o
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Brenner-GeschichtenWichtigster Alpenübergang, Wasserscheide, Transitroute, Einkaufs- und Ausflugsziel, Grenze, Tor zum Süden: Der Brenner war und ist für die Menschen nördlich und südlich der Grenze so vieles, fast immer aber ein emotionaler Ort. Zum Brenner fuhren schon die Eltern und Großeltern zum Einkaufen. Der Süden war hier zumindest kulinarisch ganz nah, die Brennerjause fixe Institution. Auf dem Rückweg fanden Wein, Parmesan und andere Köstlichkeiten oft den Weg an den Zöllnern vorbei, sehr zur Freude vieler Tiroler, die den Brenner sowieso nicht so recht als Grenze akzeptieren wollten.Warum auch, denn die Teilung des Landes vor fast 100 Jahren wurde von vielen als historisches Unrecht angesehen. Nicht immer passierten also nur Alkohol und Käse die Grenze. Waffen und Sprengstoff waren ebenfalls in den Kofferräumen der Autos versteckt, diesmal Richtung Süden. Der Traum von der Wiedervereinigung erfüllt sich nicht, mit Autonomie und Wohlstand kam eine Anpassung an die Begebenheiten.Othmar Kopp hat sich in seinem Projekt intensiv mit dem Brenner auseinandergesetzt, mit dessen historischer und aktueller Bedeutung, mit dessen Mythos. Seine Fotografien zeigen einen Ort, der sich zwischen den Welten befindet und bis heute eine ganz eigene Ästhetik zwischen Verfall und Neubeginn sein eigen nennt. Etliche Motive sind im kollektiven Tiroler Gedächtnis eingebrannt, von vielfachen Fahrten in den Norden oder Süden. Das Eisenbahnschild "Brenner - Brennero", die Remise, die Bahnhofsreste und der Uhrturm, die Stände mit den Lederwaren, der Brennermarkt. Auch neue Bilder sind in den letzten Jahren dazugekommen: Flüchtlinge auf dem Weg in den Norden, aufgehalten von den Behörden, in Warteposition im Niemandsland zwischen Verzweiflung und Hoffnung.Das Porträt des Brenners, auch anlässlich seiner "Entstehung" als Grenzort vor 100 Jahren, aber gleichzeitig aktuell und am Puls einer bewegten Zeit. Mit einem Essay von Kurt Lanthaler und zahlreichen Beiträgen vonKünstlern, Fernfahrern, Eisenbahnern, Ausflüglern, Brenner-Liebhabern und vielen anderen, denen der Brenner auf die eine oder andere Art ans Herz gewachsen ist.

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Brenner-GeschichtenWichtigster Alpenübergang, Wasserscheide, Transitroute, Einkaufs- und Ausflugsziel, Grenze, Tor zum Süden: Der Brenner war und ist für die Menschen nördlich und südlich der Grenze so vieles, fast immer aber ein emotionaler Ort. Zum Brenner fuhren schon die Eltern und Großeltern zum Einkaufen. Der Süden war hier zumindest kulinarisch ganz nah, die Brennerjause fixe Institution. Auf dem Rückweg fanden Wein, Parmesan und andere Köstlichkeiten oft den Weg an den Zöllnern vorbei, sehr zur Freude vieler Tiroler, die den Brenner sowieso nicht so recht als Grenze akzeptieren wollten.Warum auch, denn die Teilung des Landes vor fast 100 Jahren wurde von vielen als historisches Unrecht angesehen. Nicht immer passierten also nur Alkohol und Käse die Grenze. Waffen und Sprengstoff waren ebenfalls in den Kofferräumen der Autos versteckt, diesmal Richtung Süden. Der Traum von der Wiedervereinigung erfüllt sich nicht, mit Autonomie und Wohlstand kam eine Anpassung an die Begebenheiten.Othmar Kopp hat sich in seinem Projekt intensiv mit dem Brenner auseinandergesetzt, mit dessen historischer und aktueller Bedeutung, mit dessen Mythos. Seine Fotografien zeigen einen Ort, der sich zwischen den Welten befindet und bis heute eine ganz eigene Ästhetik zwischen Verfall und Neubeginn sein eigen nennt. Etliche Motive sind im kollektiven Tiroler Gedächtnis eingebrannt, von vielfachen Fahrten in den Norden oder Süden. Das Eisenbahnschild "Brenner - Brennero", die Remise, die Bahnhofsreste und der Uhrturm, die Stände mit den Lederwaren, der Brennermarkt. Auch neue Bilder sind in den letzten Jahren dazugekommen: Flüchtlinge auf dem Weg in den Norden, aufgehalten von den Behörden, in Warteposition im Niemandsland zwischen Verzweiflung und Hoffnung.Das Porträt des Brenners, auch anlässlich seiner "Entstehung" als Grenzort vor 100 Jahren, aber gleichzeitig aktuell und am Puls einer bewegten Zeit. Mit einem Essay von Kurt Lanthaler und zahlreichen Beiträgen vonKünstlern, Fernfahrern, Eisenbahnern, Ausflüglern, Brenner-Liebhabern und vielen anderen, denen der Brenner auf die eine oder andere Art ans Herz gewachsen ist.

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Stand: 11.08.2020
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"Moderne" Anstaltspsychiatrie im 19. und 20. Ja...
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Die enge Beziehung zwischen Legitimation und Kritik in der historischen Ära der "modernen" Anstaltspsychiatrie steht im Mittelpunkt dieses Sammelbandes. Die Analysen beschränken sich dabei nicht auf die Psychiatriekritik von Nicht-Psychiatern an der Einschließungspraxis und den Verhältnissen in psychiatrischen Anstalten, sondern erweitern die Perspektive auf die zeitgenössische (selbst)kritische Auseinandersetzung mit Psychiatrischer Wissenschaft und Wissensgenerierung. Die kritische Auseinandersetzung verschiedener Öffentlichkeiten mit der psychiatrischen Profession, ihrer Wissenschaft und ihren Institutionen sowie zuletzt die subjektiven Erfahrungen von Patienten mit der Psychiatrie runden das Spektrum ab.InhaltKaren Nolte / Heiner Fangerau: Einleitung: "Moderne" Anstaltspsychiatrie im 19. und 20. Jahrhundert - Legitimation und KritikVormoderne Psychiatrie:Christina Vanja : Nur "finstere und unsaubere Clostergänge"? - Die hessischen Hohen Hospitäler in der Kritik reisenderAufklärerFritz Dross : "...die Gemüse könnten füglich irgendwo anders gereinigt werden" - Beobachtungen zur Geschichte der Anstalt als Irren- und als Krankenhaus"Moderne" Anstaltspsychiatrie:Alexandra Chmielewski: Norm und Autonomie. Legitimierungsstrategien süddeutscher Anstaltspsychiater in der ersten Hälfte des 19. JahrhundertsEmese Lafferton: What the Files Reveal. The Social Make-Up of Public Mental Asylums in Hungary, 1860s-1910sChristian Müller: Heilanstalt oder Sicherungsanstalt? Die Unterbringung geisteskranker Rechtsbrecher als Herausforderung der Anstaltspsychiatrie im Deutschen KaiserreichPeter Sandner : Auf der Suche nach dem Zukunftsprojekt. Die NS-Leitwissenschaft Psychiatrie und ihre LegitimationskrisePetra Lutz: Herz und Vernunft. Angehörige von "Euthanasie"-Opfern im Schriftwechsel mit den AnstaltenPsychiatrisches Wissen und Kritik:Brigitta Bernet : Assoziationsstörung. Zum Wechselverhältnis von Krankheits- und Gesellschaftsdeutung im Werk Eugen Bleulers (1857-1939)Astrid Ley: Psychiatriekritik durch Psychiater. Sozialreformerische und professionspolitische Ziele des Erlanger Anstaltsdirektors Gustav Kolb (1870-1938)Torger Möller: Die psychiatrische Kritik an gesellschaftlichen Vorurteilen als medizinische LegitimationsstrategiePsychiatrie und Öffentlichkeit:Marietta Meier: Der 'Fall Hägi' am Zürcher Burghölzli: Zur Reaktion von Psychiatrie und Behörden auf Kritik an staatlichen AnstaltenHeinz-Peter Schmiedebach: "Zerquälte Ergebnisse einer Dichterseele" - Literarische Kritik, Psychiatrie und Öffentlichkeit um 1900Urs Germann: Arbeit, Ruhe und Ordnung: Die Inszenierung der psychiatrischen Moderne Bildmediale Legitimationsstrategien der schweizerischen Anstaltspsychiatrie im Kontext der Arbeit- und Beschäftigungstherapie in der ZwischenkriegszeitThorsten Noack: Über Kaninchen und Giftschlangen - Psychiatrie und Öffentlichkeit in der frühen Bundesrepublik DeutschlandCornelia Brink: "Keine Angst vor dem Psychiater." Psychiatrie, Psychiatriekritik und Öffentlichkeit in der Bundesrepublik Deutschland(1960 - 1980)Patientenperspektive:Thomas Röske: "Unschuldig hier eingesperrt und ausgeplündert" - Das gestickte "Staats-Album" der Emma Mohr aus ErfurtHeiner Fangerau: "Geräucherte Sülze, mit Schwarten durchsetzt, teilweise kaum genießbar..." - Patientenkritik und ärztliche Reaktion in der Volksnervenheilstätte 1903-1932Karen Nolte: Querulantenwahnsinn - "Eigensinn" oder "Irrsinn" ?

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"Moderne" Anstaltspsychiatrie im 19. und 20. Ja...
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Die enge Beziehung zwischen Legitimation und Kritik in der historischen Ära der "modernen" Anstaltspsychiatrie steht im Mittelpunkt dieses Sammelbandes. Die Analysen beschränken sich dabei nicht auf die Psychiatriekritik von Nicht-Psychiatern an der Einschließungspraxis und den Verhältnissen in psychiatrischen Anstalten, sondern erweitern die Perspektive auf die zeitgenössische (selbst)kritische Auseinandersetzung mit Psychiatrischer Wissenschaft und Wissensgenerierung. Die kritische Auseinandersetzung verschiedener Öffentlichkeiten mit der psychiatrischen Profession, ihrer Wissenschaft und ihren Institutionen sowie zuletzt die subjektiven Erfahrungen von Patienten mit der Psychiatrie runden das Spektrum ab.InhaltKaren Nolte / Heiner Fangerau: Einleitung: "Moderne" Anstaltspsychiatrie im 19. und 20. Jahrhundert - Legitimation und KritikVormoderne Psychiatrie:Christina Vanja : Nur "finstere und unsaubere Clostergänge"? - Die hessischen Hohen Hospitäler in der Kritik reisenderAufklärerFritz Dross : "...die Gemüse könnten füglich irgendwo anders gereinigt werden" - Beobachtungen zur Geschichte der Anstalt als Irren- und als Krankenhaus"Moderne" Anstaltspsychiatrie:Alexandra Chmielewski: Norm und Autonomie. Legitimierungsstrategien süddeutscher Anstaltspsychiater in der ersten Hälfte des 19. JahrhundertsEmese Lafferton: What the Files Reveal. The Social Make-Up of Public Mental Asylums in Hungary, 1860s-1910sChristian Müller: Heilanstalt oder Sicherungsanstalt? Die Unterbringung geisteskranker Rechtsbrecher als Herausforderung der Anstaltspsychiatrie im Deutschen KaiserreichPeter Sandner : Auf der Suche nach dem Zukunftsprojekt. Die NS-Leitwissenschaft Psychiatrie und ihre LegitimationskrisePetra Lutz: Herz und Vernunft. Angehörige von "Euthanasie"-Opfern im Schriftwechsel mit den AnstaltenPsychiatrisches Wissen und Kritik:Brigitta Bernet : Assoziationsstörung. Zum Wechselverhältnis von Krankheits- und Gesellschaftsdeutung im Werk Eugen Bleulers (1857-1939)Astrid Ley: Psychiatriekritik durch Psychiater. Sozialreformerische und professionspolitische Ziele des Erlanger Anstaltsdirektors Gustav Kolb (1870-1938)Torger Möller: Die psychiatrische Kritik an gesellschaftlichen Vorurteilen als medizinische LegitimationsstrategiePsychiatrie und Öffentlichkeit:Marietta Meier: Der 'Fall Hägi' am Zürcher Burghölzli: Zur Reaktion von Psychiatrie und Behörden auf Kritik an staatlichen AnstaltenHeinz-Peter Schmiedebach: "Zerquälte Ergebnisse einer Dichterseele" - Literarische Kritik, Psychiatrie und Öffentlichkeit um 1900Urs Germann: Arbeit, Ruhe und Ordnung: Die Inszenierung der psychiatrischen Moderne Bildmediale Legitimationsstrategien der schweizerischen Anstaltspsychiatrie im Kontext der Arbeit- und Beschäftigungstherapie in der ZwischenkriegszeitThorsten Noack: Über Kaninchen und Giftschlangen - Psychiatrie und Öffentlichkeit in der frühen Bundesrepublik DeutschlandCornelia Brink: "Keine Angst vor dem Psychiater." Psychiatrie, Psychiatriekritik und Öffentlichkeit in der Bundesrepublik Deutschland(1960 - 1980)Patientenperspektive:Thomas Röske: "Unschuldig hier eingesperrt und ausgeplündert" - Das gestickte "Staats-Album" der Emma Mohr aus ErfurtHeiner Fangerau: "Geräucherte Sülze, mit Schwarten durchsetzt, teilweise kaum genießbar..." - Patientenkritik und ärztliche Reaktion in der Volksnervenheilstätte 1903-1932Karen Nolte: Querulantenwahnsinn - "Eigensinn" oder "Irrsinn" ?

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Stadtmarketing in Theorie und Praxis
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Johannes Kepler Universität Linz (Sozial- und Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:In den USA schrieb man das Jahr 1974, als der Wendepunkt in der Stadtentwicklungspolitik vollzogen wurde. Durch die Kürzung für den staatlichen Städtebau wurden die Kommunen gezwungen, Eigenverantwortung zu übernehmen. Die ökonomischen Entwicklungen traten anstelle der traditionellen Planungsanliegen. Die Stadtentwicklung war vor allem vom Public-Private-Partnership geprägt. Gemeinsam kooperierte man bei U-Bahnprojekten, Hotels, Bürokomplexen und Straßen. Die erzielten Gewinne wurden zwischen Stadt und privaten Sponsoren aufgeteilt. 1979 wurde unter Thatcher in England die traditionelle Planungspolitik durch eine modifizierte Stadtentwicklungsplanung ersetzt. Diese Stadtentwicklungsplanung stand unter dem Aspekt zur Förderung des Wirtschaftswachstums. Erreicht werden sollte das Ziel mittels Reduzierung der öffentlichen Ausgaben und Beschränkung der lokalen Autonomie. Deregulierung von Entscheidungsprozessen sowie die Zentralisierung der Entscheidungsstrukturen setzten sich gleichermaßen durch. Die städtische Entwicklungspolitik wurde durch Privatisierung kommunaler Aufgaben bestritten.'Problemstellung:Stadtmarketing hat trotz seinen Anfängen in den 80er Jahren nichts an Aktualität eingebüßt. So wurde die Bedeutung eines ganzheitlichen Marketings für Kommunen lange Zeit unterschätzt. Die meisten Städte beschränkten sich auf die Entwicklung von Logos und Slogans. Seit dem sich Städte immer mehr durch wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen einer immer stärkeren Wettbewerbssituation ausgesetzt sehen, wird dem Stadtmarketing verstärkt Rechnung getragen. Die Standortwahl vieler Firmen wird in Zukunft sehr entscheidend vom Gedanken geprägt sein, welche Standortvoraussetzungen eine Stadt bietet. Nicht nur wirtschaftliche Gesichtspunkte werden zukünftig entscheidend sein, sondern auch kulturelle und soziale Aspekte rücken immer mehr in den Vordergrund. Erst alle Komponenten zusammen machen einen Standort interessant. Das Stadtmarketing versucht, durch Konzepte in allen wichtigen Teilbereichen diese Gesichtpunkte zu berücksichtigen und zu verbessern. Stadtmarketing ist somit ein ganzheitlicher Ansatz zur Verbesserung des Standortes Stadt Gerade das nach innen gerichtete Marketing ist durch die verschärfte Haushaltslage der Städte ein immer wichtigerer Teilbereich des Stadtmarketings geworden. Dies zeigt eine vor kurzem von den Mitgliederstädten des Deutschen Städtetages in Auftrag gegebene Umfrage. Sie besagt, dass in 83 % aller deutschen Städte derzeit konkrete Modernisierungsmaßnahmen stattfinden. Auch der Freistaat Bayern beginnt mit einer Verwaltungsreform in sämtlichen Ministerien, Behörden, Wasserwirtschafts- und Landesratsämtern. Hauptziel der Reform ist die Umgestaltung der Verwaltung zu einem wirtschaftlich arbeitenden und effektiven Dienstleistungsunternehmen . Die Verbetriebswirtschaftlichung öffentlicher Planungspolitik hat zu dem Begriff Stadtmarketing geführt.Zielsetzung dieser Diplomarbeit ist es, unterschiedliche Stadtmarketingkonzepte in Österreich und Deutschland aufzuzeigen. Die unterschiedlichen Begrifflichkeiten wie Stadtmarketing , Citymarketing und Regionalmarketing sind zu trennen. Stadtmarketing wird meistens als Stadtwerbung bezeichnet, jedoch besteht Stadtmarketing aus mehreren Komponenten. Der gewünschte Erfolg stellt sich nur ein, wenn alle Komponenten zusammenspielen. Mit dieser Diplomarbeit soll auch gezeigt werden, dass Stadtmarketing nichts an Wichtigkeit verloren hat.Gang der Untersuchung:Der erste Teil dieser Diplomarbeit beschäftigt sich mit der theoretischen Auseinandersetzung des Stadtmarketings. Allgemeine Grundlage...

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